Meine Perspektive
Mein eigener Weg der beruflichen Veränderung
Ich lebe und arbeite in Tübingen, die Wochenenden verbringe ich oft auf der Schwäbischen Alb — in Bewegung, im Garten oder in stillen Momenten. Familie, Freundschaften und die Natur geben mir Kraft. Reflexion und Veränderung begleiten mich nicht nur beruflich, sondern sind ein echter Teil meines Lebens.
Als Theologin, Supervisorin und Beratungslehrerin begleite ich Menschen dabei, ihre eigene Identität zu stärken, Handlungsspielräume zu erweitern und eigene Lösungswege zu finden.
Was Sie bewegt
Meine Auftraggeber & Klienten
Ich arbeite für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Privatpersonen — vor Ort beim Auftraggeber oder online.
Wer sind Sie?
Sie arbeiten in einer dieser Rollen:
Schulleitung, Kindergartenleitung, Lehrkraft, Referendar*in, Vikar*in, Führungskraft, Projektleiter*in, Erzieher*in, Sozialpädagog*in oder Studierende.
Ihnen liegt eine wertschätzende, gesunde Führung am Herzen. Sie möchten Potenziale fördern, Ressourcen stärken und Veränderungsprozesse professionell begleiten.
Ihre Herausforderungen
Führungskräfte und Mitarbeitende in ihren Rollen stärken
Gesunde, wertschätzende Führungskultur etablieren
Ressourcen für gelassenes, energievolles Arbeiten aufbauen
Vereinbarkeit von Familie und Beruf strukturell verbessern
Was Sie sich wünschen
Eine erfahrene, vertrauensvolle Partnerin — die zuhört, die richtigen Fragen stellt und gemeinsam mit Ihnen passende Schritte entwickelt.
Wie ich Sie unterstütze
Je nach Anliegen begleite ich Ihre Führungskräfte, Teams und Mitarbeitenden durch Coaching, Beratung und Supervision
— in Ihrer Einrichtung vor Ort oder per Zoom.
Mit der Perspektivenwerkstatt unterstütze ich Einrichtungen und Menschen dabei, gelassen und energievoll zu leben und zu arbeiten.
Wie ich wurde, wer ich bin
Pfarrerin
Schon als Kind wollte ich Lehrerin werden. Nach dem Abitur entschied ich mich für Evangelische Theologie — studierte in Stuttgart, Bethel, Tübingen und Madurai in Südindien — und wurde Pfarrerin.
Von Anfang an zog mich das Menschliche an: Seelsorge und Psychologie begleiteten mich durchs Studium, Klinische Seelsorge, Supervision und Psychodrama kamen im Vikariat dazu.
Lehrerin
Als Alleinerziehende mit drei kleinen Kindern war das Pfarramt kaum vereinbar mit Abendterminen und Präsenz in den Schulferien. Ich wechselte ins Lehramt — zunächst in Bad Urach, dann in Tübingen.
Seitdem unterrichte ich Evangelische Religion: motivierend, nah an den Lebenswelten meiner Schüler*innen. Klassenmanagement, Mediation, der Umgang mit Krisen wie Ukraine-Krieg oder Klimawandel — all das gehört zu meinem Alltag. Mein Fokus liegt darauf, junge Menschen in ihrer Resilienz zu stärken.
Seit 2023 bin ich zusätzlich am ZSL, Regionalstelle Tübingen tätig — in der Beratung und Begleitung von Supervisionsgruppen für Lehrkräfte und Schulleitungen.
Psychologie - Kunst
In der Schule erweiterte ich meinen Horizont kontinuierlich — unter anderem als Fachschaftsleiterin und durch die Fortbildung zur Psychologielehrerin.
Parallel dazu entdeckte ich die Malerei für mich. Unter dem Thema „Faszination Mensch" entstanden eigene Werke, die ich in Ausstellungen zeigte. Kreativität und bildnerische Elemente fließen seither in meine gesamte Arbeit ein.
Beratungslehrerin
Nach meiner Ausbildung zur Beratungslehrerin 2012–2014 an der Schulpsychologischen Beratungsstelle Tübingen begleite ich seitdem Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen — bei Schullaufbahnfragen, Begabungstestungen, Erziehungsthemen und persönlichem Coaching.
Studienleiterin
Acht Jahre lang — bis September 2023 — arbeitete ich je zur Hälfte als Lehrerin und als Studienleiterin für Bildungspolitik und Pädagogik an der Evangelischen Akademie Bad Boll.
Dort konzipierte, organisierte und moderierte ich Tagungen und Seminare zu einem breiten Themenspektrum: Schulentwicklung, gesundes Führen, Digitalisierung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, interreligiöser Dialog, Queere Themen, Körper- und Performancekunst.
Supervisorin DGSv
Als meine Kinder aus dem Haus waren, erfüllte ich mir einen lange gehegten Wunsch: die Ausbildung zur Supervisorin (2018–2021) bei der ABiP in Tübingen. Der Ansatz war methodenintegrativ — systemisch, gestalttherapeutisch, mit Elementen aus Psychodrama, Transaktionsanalyse und Balint.
Seitdem arbeite ich mit großer Freude als Supervisorin — in Präsenz und online. Meine Klienten sind vielfältig: Referendar*innen am Staatlichen Seminar Tübingen, Studierende an der Universität Tübingen, Kindertagesstätten-Leitungen und -Teams, Pfarrer*innen, Diakon*innen, Kirchengemeindegruppen und queere Jugendgruppen.
Die supervisorische Haltung ist heute der rote Faden durch alle meine Berufsfelder.
